Betriebliches Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Das betriebliche Eingliederungsmanagement (kurz BEM) stellt die Unternehmen vor eine neue Herausforderung.

Danach sind alle Unternehmen verpflichtet MitarbeiterInnen ein BEM-Verfahren anzubieten, wenn sie in den vergangenen zwölf Monaten (nicht Kalenderjahr) mehr als 30 Tage krank waren.

Ziel ist es, dass der oder die MitarbeiterIn möglichst wieder an seinen oder ihren Arbeitsplatz zurückkehren kann. Diese Darstellung ist stark verkürzt. Aber es ist sicherlich nachvollziehbar, dass in einer Zeit, wo es immer schwerer wird Fachkräfte zu gewinnen, das Ziel der Unternehmen sein muss, dass Maßnahmen getroffen werden, dass die MitarbeiterInnen, dem Unternehmen gesund zur Verfügung stehen.

Dies kann man – aus Unternehmenssicht – als Ziel des BEM beschreiben.

Das BEM erfüllt damit eine doppelte Funktion:

  1. Unterstützung des Mitarbeiters oder der Mitarbeiterin, dass sie zukünftig wieder an seinem oder ihrem Arbeitsplatz arbeiten kann und
  2. Erhalt der Arbeitskraft und damit Senkung der krankheitsbedingten Fehlzeiten.

 

Dabei sind auch datenschutzrechtliche Fragen zu berücksichtigen, weil das BEM nur mit der Zustimmung des Mitarbeiters durchgeführt werden kann.

Wir unterstützen hier Unternehmen als BEM-Koordinator, um so einen sachgerechten Umgang mit den Problemen zu erreichen. Wir führen mit einem BEM-Team, das aus dem Unternehmen kommt, die Gespräche mit den betroffenen Mitarbeitern, um so Verbesserungen zu erreichen.

Dies gelingt nicht in allen Fällen. Der Abschluss des BEM-Verfahrens ist aber Voraussetzung, das man sich, wenn es keinen gemeinsamen Weg mehr gibt, auch von Seiten des Unternehmens trennen kann.

Fordern Sie uns - gerne sind wir zu einem kostenlosen Erstgespräch mir Ihnen bereit.

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